Was ist Krebs?

Wovon spricht eigentlich ein Schulmediziner, wenn er das Wort Krebs ben√ľtzt?

(Auszug aus dem Buch: Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe)

Bevor wir √ľber verschiedene Theorien sprechen werden, was denn Krebs ist bzw. was nicht, m√∂chte ich Ihnen etwas √ľber die Wichtigkeit dieser Theorien sagen. Sie werden auf den n√§chsten Seiten feststellen, dass es bei der Beantwortung "was ist denn Krebs nun eigentlich?" zwei gro√üe Lager gibt.Das eine Lager sind die Schulmediziner, die sich nat√ľrlich an die Mutations-Theorie halten (m√ľssen) und das andere Lager sind alle anderen Theorien.

BlumenIch kann Ihnen nicht 100% sagen, wer denn nun Recht hat und wer nicht, auch wenn nach meinen Forschungen zu 99,9% alles gegen die Mutations-Theorie spricht. F√ľr Sie als Krebspatienten ist es jedoch wahrscheinlich lebenswichtig, dass Sie eine Entscheidung treffen.

Ich kann Ihnen dies nicht ersparen, und das hat vor allem einen Grund: Meine Forschungen haben ganz klar gezeigt, dass nicht-konventionelle Krebstherapien in vielen Fällen nur dann helfen können, wenn der Körper nicht durch aggressive Therapien stark vorgeschädigt ist, durch Therapien, nicht durch Krebs.

Die meisten Krebspatienten beginnen jedoch mit nicht-konventionellen Therapien erst dann, wenn konventionelle versagt haben, also im Stile von: "Jetzt machen wir mal 3 Zyklen Chemotherapie und 30 Bestrahlungen und wenn der Tumor zur√ľckkommt, k√∂nnen wir immer noch eine alternative Therapie machen."

Dieses Buch soll Ihnen dabei helfen, eine informierte Entscheidung zu treffen und Sie werden auch nicht umhin kommen diese zu treffen. Die Beckenbauer-Taktik: "Schaun mer mal" funktioniert bei Krebs nicht, weil Chemotherapien, und vor allem Bestrahlun-gen, Sch√§digungen hinterlassen, die nicht wieder gutzumachen sind. Auch wenn viele √Ąrzte immer noch das Gegenteil behaupten, der onkologische Alltag spricht hier eine deutliche andere Sprache.

Es ist sehr wichtig, dass Sie sich eine eigene Meinung bilden und sich mit diesen Theorien besch√§ftigen, bevor Sie sich f√ľr eine Therapie entscheiden. Sie m√ľssen auch wissen, dass √Ąrzte in Krankenh√§usern immer die Mutations-Theorie vertreten, da ihnen schon rein juristisch nichts anderes √ľbrig bleibt.

Die Mutations-Theorie
Zuerst einmal muss man sagen, dass es durchaus auch in der Schulmedizin keine wirkliche Einigung dar√ľber gibt, wie Krebs entsteht. Da wird berichtet von Krebs durch Virusinfektionen, z.B. Burkitt-Lymphome durch den Eppstein-Barr-Virus, Leberzellkrebs durch Hepatitis-B und T-Zell-Leuk√§mien durch einen Retrovirus namens HTLV-1.

Meist wird jedoch von Krebs erzeugenden Stoffen berichtet, so genannten Noxen, in Form von Strahlen und Chemikalien. Diese Noxen sorgen dann daf√ľr, dass bestimmte Gene, die normalerweise diese Gendefekte reparieren sollen, inaktiviert werden und sich ein b√∂sartiger Tumor entwickeln kann.Da unsere Zellen im Laufe des Alterns immer wieder diesen Angriffen ausgesetzt sind, steigt nat√ľrlich parallel hierzu auch die Wahr-scheinlichkeit, an Krebs zu erkranken.

Zusammenfassend kann man also sagen, Krebs entsteht, weil in unserem Zellkern, der DNS (Desoxyribonukleinsäure), Mutationen entstehen und daraus im Laufe der Jahre ein Tumor. Dies nennt man deshalb die Mutations-Theorie.

Angenommen, die Mutationstheorie ist richtig, dann m√ľsste man doch den Zellkern einer Krebszelle herausnehmen k√∂nnen, diesen in eine gesunde Zelle transferieren und diese Zelle m√ľsste dann eine Krebszelle sein. Nat√ľrlich gilt dies auch umgekehrt. W√ľrde man einen gesunden Zellkern in eine Krebszelle transferieren, dann m√ľsste diese Zelle ja wieder gesund sein. Dem ist jedoch leider nicht so, wie McKinney schon 1969 und B. Mintz und Illmensee 1975 ver√∂ffentlichten.McKinney tauschte z. B. den Zellkern einer Eizelle des Leopardenfrosches gegen den b√∂sartigen Zellkern einer Krebszelle aus. Doch nach dessen Befruchtung kamen v√∂llig gesunde Fr√∂sche zur Welt.

Bitte lassen Sie sich dies noch einmal durch den Kopf gehen. Man verpflanzt den Teil einer Zelle, der nach der herrschenden Schulmeinung daf√ľr verantwortlich ist, ob jemand einen Tumor bekommt oder nicht, und was passiert? - nichts, einfach gar nichts. Auch Seegers Forschungen, dass Tumorzellen, die man von ihren Mitochondrien befreit und danach verimpft, keinen Krebs erzeugen, sprechen eindeutig gegen die Mutations-Theorie.

Warum bekommt eigentlich unser Herz keinen Krebs?
In der Beantwortung dieser Frage liegt ein weiteres Argument daf√ľr, warum Krebs im Entstehungsstadium meist nichts mit unserer DNS zu tun hat. Ich betone hier das Wort Entstehungsstadium, weil wir heute wissen, dass einmal entartete Zellen durch verschie-dene Wirkungsmechanismen, auf die ich jetzt nicht n√§her eingehen will, DNS-√Ąnderun-gen hervorrufen.

Wenn Krebs ein Problem unseres Zellkerns ist, dann ist es doch auch logisch, dass jeder Zellkern entarten kann, also auch die Milliarden von Zellen in unserem Herzen. Tatsache jedoch ist, dass bestimmte Zellen bzw. fast das gesamte Herz keinen Krebs bekommt, obwohl auch dort Milliarden von Zellen mit einer DNS vorliegen. Mit der Mutations-Theorie l√§sst sich dies leider nicht erkl√§ren, daf√ľr aber mit der Mitochondrien-Theorie, auf die ich sp√§ter n√§her eingehen werde.

Dies ist nur ein wichtiger Einwand, warum die Mutations-Theorie nicht stimmen kann, ganz zu schweigen von den seit Jahrzehnten bestätigten Tatsachen, dass Krebszellen vermehrt H2O2 produzieren, eine gesteigerte Peroxilipid-Produktion vorhanden ist, eine Ladungsumkehr mit Kaliumeinstrom in die veränderte Zelle stattfindet, dass es eine Verschiebung der Wasserstoffionenkonzentration in Richtung Alkalose gibt, eine Anhäu-fung von Cholesterinestern in den Krebszellen auftritt genauso wie Membranschädigun-gen verschiedenster Art, eine Depolarisation (Verschiebung der elektrischen Potentiale) und so weiter und so fort. Ich könnte allein aus Forschungen aus den 50er und 60er Jahren hier eine Liste von mehr als 100 Veränderungen aufzählen, die nicht in Einklang mit der Mutations-Theorie zu bringen sind.

Die zentrale Frage lautet f√ľr viele ganzheitliche √Ąrzte also schon lange nicht mehr, ob die Mutations-Theorie jetzt richtig ist oder nicht, sondern: Warum wird dieses Wissen nicht endlich in die Praxis umgesetzt und wahrscheinlich weit √ľber 90% aller Krebskranken weltweit wider besseren Wissens nach der total √ľberalterten Theorie der Mutations-Theorie behandelt, die da lautet: Zerst√∂rt den Tumor und der Krebs ist weg. Millionen von Krebstoten beweisen jedes Jahr, dass Krebs nicht einfach ein Tumor ist den man wegschneiden kann.

Und dann noch Metastasen!


Wenn Tumore innerhalb k√ľrzester Zeit wiederkommen, dann hei√üt es, dass der Tumor metastasiert hat, also so genannte Tochtergeschw√ľre aufgetaucht sind. Metastasen sind schulmedizinisch gesehen Tumorzellen, die sich vom Ursprungstumor entfernt und sich irgendwo anders im K√∂rper angesiedelt haben. Doch bevor Sie diese Theorie als gegeben hinnehmen, m√∂chte ich Ihnen ein paar Widerspr√ľche innerhalb dieser Theorie aufzeigen.


  1. W√§ren Metastasen wirklich Tochterzellen des Prim√§rtumors, dann m√ľssten sie ja auch die Eigenschaften der "Eltern" haben. Metastasen bestehen oftmals jedoch aus mehreren unterschiedlichen Zellarten. Wenn sie doch alle Abk√∂mmlinge einer entarteten Zelle sind, wie k√∂nnen sie dann auf einmal aus verschiedenen Zellarten bestehen?

  2. Nach konventioneller Meinung entwickeln wir permanent Krebszellen, die unser Immunsystem jedoch täglich zerstört. Wäre es da nicht logisch, nach einer Operation alles zu unternehmen, um unser Immunsystem zu stärken bzw. wieder aufzubauen, damit dieses die restlichen Tumorzellen zerstören kann. Stattdessen zerstören wir unser Immunsystem mit Giftstoffen oder Bestrahlungen.

  3. Wenn es stimmen w√ľrde, dass Bestrahlungen nur ein Problem f√ľr Metastasen, aber nicht f√ľr unsere gesunde Zellen darstellen, wie immer wieder von allen Radiologen auf der ganzen Welt behauptet wird, dann w√§re es doch logisch, dass Menschen, die sich mehrmals j√§hrlich kurz bestrahlen lie√üen, ihr Immunsystem unterst√ľtzten, weil sie dadurch die vorhandenen Krebszellen zerst√∂ren w√ľrden. Mit dieser Bestrahlung lie√üe sich dann doch Krebs vermeiden, nat√ľrlich immer vorausgesetzt, die Aussagen dieser Radiologen w√§ren auch nur ein bisschen wahr. Haben Sie sich jemals √ľberlegt, warum sich kein einziger Onkologe pr√§ventiv bestrahlen l√§sst?

  4. Warum sind wir nicht in der Lage, trotz modernster Labortechnik, diese Metastasen grundsätzlich im Blut festzustellen?

  5. Woher wissen wir, dass die zirkulierenden Tumorzellen, die man anscheinend im Blut finden kann, vom Tumor stammen und nicht "ganz normale Krebszellen" sind, wie der Körper sie ja anscheinend sowieso täglich produziert?

  6. Einmal angenommen, ein Patient mit einem primärem Lebertumor entwickelt eine Gehirnmetastase. Da diese Zellen ja angeblich Tochterzellen des Lebertumors sind, haben diese Patienten dann eine "kleine Leber" im Gehirn?

  7. Ein Tumor in der Gr√∂√üe von 1cm umfasst ca. 1.073.741.824 Zellen (√ľber eine Trillion). Tumore k√∂nnen meist erst ab einer Gr√∂√üe von ca. 6-8mm entdeckt werden. Bei einer Gr√∂√üe von nur einem Kubikmillimeter besteht ein Tumor jedoch schon aus √ľber einer Million Zellen. Glauben Sie wirklich, dass ein Tumor der "nur" eine Milliarde Zellen umfasst, nicht schon l√§ngst Metastasen gebildet hat. Dies w√ľrde daf√ľr sprechen, dass jeder Tumor grunds√§tzlich schon l√§ngst Metastasen gebildet hat, bevor er diagnostiziert werden konnte.

  8. Bei den meisten Krebspatienten treten nach der Erstbehandlung erneut Tumore auf, oder aber sie haben schon weitere Tumore bei der Erstdiagnose des Primärtumors. Schulmediziner sagen dann, dass der Primärtumor leider schon Metastasen gebildet hat. Dies ist ja auch logisch, da der kleinste mit den heutigen Diagnoseverfahren entdeckbare Tumor schließlich schon Milliarden von Zellen groß ist. Unlogisch ist jedoch, warum das Blut von Blutspendern dann nicht auf Mikrometastasen untersucht wird.

    W√§re es nicht dringend notwendig, Blut auf Krebszellen zu untersuchen? Wenn es stimmt (was ich pers√∂nlich nicht glaube), dass diese Krebszellen f√ľr einen neuen Tumor verant-wortlich sind, dann geht jeder Arzt bei jeder Bluttransfusion das Risiko ein, Krebs zu √ľbertragen. Da heute sogar Bluttransfusionen aus anderen L√§ndern gegeben werden, stellt sich hier nat√ľrlich jedem logisch denkenden Menschen die Frage, welche Rolle hierbei die deutsche Regierung spielt. Die lapidaren Antworten wie: "Das Blut wird vorher gereinigt bzw. aufgearbeitet" k√∂nnen einen vom mikrobiologischen Standpunkt aus nat√ľrlich nicht befriedigen.

  9. Wenn es stimmt, dass Metastasen so durch den K√∂rper wandern und sich anderswo festsetzen, warum geschieht dies dann fast immer nur in der Leber, der Lunge, im Kopf und in den Knochen? Ist es nicht verwunderlich, dass sich diese Zellen eigentlich nie in der Bauchspeicheldr√ľse, der Milz, den Nieren oder im linken Ringfinger niederlassen?

MohnMir ist bewusst, dass aus diesem Satz etwas Sarkasmus herauszulesen ist, doch niemand diskutiert heute, warum es z. B. so oft Metastasen in der Leber gibt. Jeder wei√ü doch, dass unsere Leber das wichtigste Entgiftungsorgan ist (neben unserer Lunge, was viele nicht wissen) und jeder mitdenkende Arzt wei√ü auch, dass Entgiftungstherapien bei jeder chronischen Erkrankung eine wichtige Rolle spielen. Und obwohl dieser Zusammenhang sozusagen auf einem goldenen Tablett pr√§sentiert wird, bestreiten konventionelle √Ąrzte immer noch eine Verbindung.

Der Grund hierf√ľr ist ganz einfach. W√ľrden √Ąrzte endlich zugeben, dass es hier eine Verbindung gibt, k√∂nnten Sie die √ľberaltete Metastasentheorie nicht mehr aufrecht halten. Gleichzeitig gibt es in keinem einzigen Lehrbuch auch nur den Ansatz einer Theorie, warum sich Krebszellen immer nur an wenigen Pl√§tzen niederlassen. Entweder bin ich der Einzige, der sich dar√ľber Gedanken macht, oder aber es gibt sehr gute Gr√ľnde, warum hier√ľber nie diskutiert wird.

Zusammenfassung:
Auch wenn es sehr unterschiedliche Ansichten √ľber Metastasen gibt, so kommen wir um eine Tatsache nicht herum: Die ganze Sache mit Mikrometastasen ist und bleibt bis heute eine Theorie, und so lange diese Theorie nicht bewiesen ist, sollten alle Therapeuten, aber auch Patienten, nicht so tun, als ob es Mikrometastasen grunds√§tzlich g√§be.

Man muss sich hier nat√ľrlich √ľberlegen, was mit der heutigen Onkologie passieren w√ľrde, wenn die Metastasentheorie ad acta gelegt werden w√ľrde. 90% der Onkologen w√§ren dann nur noch Chirurgen, da es ohne Chemotherapien und Bestrahlungen gegen Metastasen f√ľr den Rest nur noch wenig Arbeit g√§be.

Immer und immer wieder wundert es mich, dass Onkologen, die sich doch jeden Tag mit dem Thema Krebs besch√§ftigen, so wenig √ľber diese wissenschaftlichen Tatsachen wissen. Die Antworten auf das Warum w√ľrden leider ein ganzes Buch f√ľllen und k√∂nnen hier nicht n√§her untersucht werden. Direkte Antworten, die etwas mit Geld, Egobefriedi-gung und Machtaufbau zu tun haben, kennen Sie sicherlich selbst.

Doch so einfach d√ľrfen wir es uns nicht machen und alle Schuld auf die √Ąrzte schieben, sind es doch wir, die immer noch glauben, der Arzt mache uns gesund. So lange wir also nicht alle an uns selbst arbeiten und endlich verstehen, dass nur wir selbst uns heilen k√∂nnen, so lange wird es √Ąrzte geben, die einen Markt befriedigen, in dem nach Heilung durch Dritte bzw. durch Medikamente gesucht wird.