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Ernährungsvorschrift

√Ėl-Eiwei√ü-Kost nach Dr. Johanna Budwig

gemeiner FlachsBesonders empfohlen wird der Verzehr von Leinsamen, kaltgepresstem Lein√∂l, Quark und H√ľttenk√§se. Leinsamen enthalten viele unges√§ttigte Fetts√§uren, insbesondere Linolens√§ure. Budwigs Meinung nach m√ľsse Leinsamen√∂l Bestandteil der Nahrung sein, da es essentiell sei und der Mensch es nicht selbst produzieren k√∂nne. Quark und H√ľttenk√§se seien deshalb wichtig, weil sie viele Schwefel enthaltende Aminos√§uren enthielten, die Fetts√§uren besser l√∂slich und resorbierbar machten. Daneben k√∂nnen Gem√ľse, Sauerkrautsaft, Obst oder N√ľsse (jedoch keine Erdn√ľsse) verzehrt werden.

Die Budwig-Di√§t verzichtet auf Fleisch, Fisch, Butter, konservierte Nahrungsmittel, Margarine, Nudeln, Tiefk√ľhlkost und Zucker.

Budwigs √Ėl-Eiwei√ü-Kost beruft sich auf eine rund 80 Jahre alte Hypothese des Medizin-Nobelpreistr√§gers Otto Heinrich Warburg zur Entstehung von Dickdarmkrebs, die so genannte Warburg-Hypothese, die fr√ľher weder widerlegt noch bewiesen, und erst im Jahr 2006 bei einem Laborversuch f√ľr M√§use best√§tigt werden konnte.

LeinsamenBudwig schlussfolgerte, dass der anaerobe Stoffwechsel der Tumorzellen mit Hilfe einer gezielten Ern√§hrung zur√ľck zum aeroben Stoffwechsel gef√ľhrt werden k√∂nne. Laut Budwig hat das Gemisch von schwefelhaltigen Proteinen, wie sie in Quark oder H√ľttenk√§se enthalten sind, zusammen mit mehrfach unges√§ttigten Fetts√§uren, wie man sie in Leinsamen findet, Auswirkungen auf die Zellatmung des Tumorgewebes. Einen Nachweis f√ľr die beschriebenen Wirkungen auf den Stoffwechsel von Krebszellen konnte Budwig jedoch nicht erbringen.


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